Langenhahn

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Langenhahn im Jahre 1334 als Landenhain. 1386 folgt Hölzenhausen als Holtershusen, 1417 Hinterkirchen als Hinterkirche und 1593 Hintermühlen als „uff der Hintermuell im Braeschied“.

Mit den Ortsteilen Hintermühlen, Hölzenhausen u. Hinterkirchen rd. 1360 Einwohner, 480 m ü. NN. ,5 km nordwestlich von Westerburg, liegt in unmittelbarer Nähe zu einladenden Laub- und Nadelwäldern. Wahrzeichen des Ortes ist die im Jahre 1923 aus Basaltsteinen, dem heimischen Westerwälder Gestein, erbaute Pfarrkirche mit Zwiebelturm (rk.), die als Schulbeispiel kirchlicher Baukunst gilt. Ein Kirchendenkmal besonderer Art ist die St.Sebastianus-Kapelle aus dem 14. Jahrhundert. Wanderungen durch freundliche Laub- und Nadelwälder sowie den Fluren der Gemarkung, teils mit besonderer Fernsicht über die ,,Waldlandschaft" des Westerwaldes bis zu dessen höchsten Erhebungen finden besonderes Interesse.

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